Gemeinsam schmieden wir Ideen für Ihren Raum: sei es Eigentumswohnung, WG-Zimmer oder Empfangsbereich Ihrer Praxis - im Anschluss organisiere ich die Umsetzung. 

Neues Flurmöbel mit seinen Nebenbaustellen

Kunden: Familie mit zwei Kindern
Objektart: mehrere Räume, Eigentumswohnung Neubau

Zunächst unter Zeitdruck in die neue Eigentumswohnung gezogen, war es nach etwa zwei Jahren an der Zeit, das Zuhause persönlicher zu gestalten, einige Provisorien abzuschaffen und die Bilder so zu hängen, dass sie auch zur Geltung kommen. Zentrale Veränderung ist das große maßgefertigte Flurmöbel, dass die Stauraumsituation in den Zimmern entlastet und in den Garderobenbereich übergeht.  

Im Anschluss konnten andere Bereiche der Wohnung mit etwas Umräumen von Vorhandenem und nur wenigen Neuanschaffungen neu strukturiert werden. 

Küchen-Upgrade mit kleinem Budget

Kunden: Paar, gelegentlich zwei Kinder am Wochenende
 Objektart: Küche, Mietwohnung Altbau 

 

Die Küche hatte über die Zeit ein renovierungsbedürftiges Stadium erreicht. 

Im Wesentlichen habe ich hier – auch nach der zeitweiligen Nutzung als WG - gestalterisch aufgeräumt: Der Essbereich hat neue Möbel erhalten und der ganze Raum einen neuen Anstrich. Im Arbeitsbereich wurde durch Umstellen der Schränke, geschlossene Sockel und neue einheitliche Griffe mehr Klarheit geschaffen. Aus den alten vorhandenen Regalen baute ich „schnelle neue“ mit passenderen Maßen. 
Durch wenig neues Material und etwas Arbeit entstand wieder ein Raum, in dem man gerne kocht und sich gerne aufhält. 

Ankleide

Kunden: Familie mit zwei Kindern
Objektart: kleine Ankleide, Eigentumswohnung Neubau

Einen kleiner Raum mit drei Revisionsklappen soll eine Ankleide werden? Bis zum Einzugstermin? Für eine schnelle Umsetzung war der Raum wirklich maßlich perfekt, um ihn mit Schränken aus dem Ikea Küchenprogramm auszustatten. Kombiniert mit einem maßgefertigten Schuhregal, ist es weiterhin möglich, die Revisionsklappe der Fußbodenheizung zu öffnen. Dafür müssen nur die Einlegeböden entnommen werden. Und die Ankleide war vor dem Umzugsunternehmen da! 

Angebot

Einblicke & Ausblicke

Für ein Kennenlernen und erste Ideen komme ich zu Ihnen. So bekomme ich einen Einblick in Ihr Zuhause, in Ihre Zweitwohnung, Ihr Büro - und vor allem in Ihr Leben. 

Im Gespräch entstehen schon erste Ausblicke darauf, wie es werden könnte, was Ihnen gefällt und was machbar bzw. angemessen ist. Ich werde Ihnen die richtigen Fragen stellen. Ziel soll es sein, dass Sie Ihr Vorhaben (und mich) besser einschätzen können.

 

Ich möchte Sie darin unterstützen, gute Entscheidungen zu treffen. Sie bekommen im Anschluss eine Zusammenstellung der Möglichkeiten mit Beispielfotos von ähnlichen Situationen, eine kleine Handskizze – quasi die Essenz des Treffens zum „auf sich wirken lassen“.  


Für „Einblicke & Ausblicke“ berechne ich eine Pauschale von 180,- € zzgl. Mwst.  


Individuelles Konzept

Im weiteren Verlauf arbeite ich Ihren Entwurf aus und erstelle Ihnen einen Kostenvoranschlag für alle Arbeitsschritte unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche, Ihres Zeitrahmens und Ihres Budgets.  

Mich interessiert Mensch und Material. Ideen kommen mir automatisch, wenn ich Räume betrete. Ich finde, alle Lösungen vom schnellen (aber irgendwie auch charmanten) Provisorium bis hin zum High-End-Innenausbau haben ihre Berechtigung. Es muss für Sie und den Zweck angemessen sein. 

Anke Allewelt

Gestalterin für Raumgestaltung & Innenausbau
Fachschule für Technik und Gestaltung Flensburg 

Tischlermeisterin
Handwerkskammer Flensburg 


Berufserfahrung

Holzconnection, Berlin - Planerin 

Ikea, Berlin - Planerin

Tischlerei Goos, Rieseby - Tischlermeisterin 

Edgar Ritter Holzdesign, Hamburg - Tischlermeisterin 

Kontakt

+49 151 51 949 959
[email protected]

Und warum nun ein eigenes kleines Unternehmen?


Weil ich schon immer gerne gebastelt habe.


Weil schon mit 16 eine Freundin anrief, als ihr Koffer für den Urlaub nicht zu ging, und meinte: „Du musst kommen, Du weißt doch immer, was man wirklich braucht.“ 


Weil ich unterwegs immer wieder die richtigen Menschen getroffen habe. 


Weil man sich das Handwerk unter veränderten Bedingungen etwas hinbiegen muss. 


Weil ich gerne meinen Job selbst erfinden wollte. 


Weil ich eh gefragt werde.